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Allianz-Chefanleger spricht es aus

zuvielbezahlt.deIn einem aktuellen Interview erzählt der Chefanleger der Allianz AG, wo das Geld der Anleger eigentlich am Besten aufgehoben ist. Die Frage, die sich stellt: Weshalb sollte man erst eine kapitalgebundene Lebensversicherung abschliessen, wo man doch gleich selbst in gewinnbringende Anlageklassen investieren kann!?

 

Liebe Kundinnen und Besucher,

wir mich kennt, der weiss, was ich von manchen "sicheren" Finanzprodukten halte. Die Kapital-Lebensversicherung zählt mittlerweile zu den Anlagen, die nach meinem Dafürhalten mehr Vermögen vernichten als es aufzubauen. Man muss sich einmal vorstellen: Da spart ein Mensch mitunter 40 Jahre monatlich Geld an und erhält am Ende inflationsbereinigt in ungefähr dass, was er einbezahlt hat. Machen Sie sich doch einmal den Spass und rechnen durch, was Sie bis zum Ende einer Laufzeit einzahlen und wie hoch das "Erlebniskapital" ausfällt. Vor Kurzem ist im FOCUS ein Interview mit dem Allianz-Chefanleger Jörg Ladwein erschienen, welches aus meiner Sicht sehr zu Denken gibt.

Ich behaupte zum Beispiel schon seit Jahren, dass die Investition in Sachwerte den besten Schutz vor Inflation bietet. Und was sagt der Herr Ladwein? Ich verrate es Ihnen: "Gegen Inflation schützen Aktien und Immobilien". Dieser Aussage stimme ich zu 100% zu. Ich habe in dem gesamten Interview kein Wort davon gelesen, dass eine Kapital-Lebensversicherung gegen Inflation schützt. Viel spannender finde ich jedoch dieses Zitat: "...in der ganzen Zeit haben Allianz-Kunden kein Geld verloren." Auch da hat der "100-Millionen-Euro-Mann" (FOCUS Überschrift) sicher recht. Ich frage mich jetzt nur, was für Herrn Ladwein eine gute Geldanlage eigentlich ausmacht? Wenn ich auf einen langen Zeitraum Geld verleihe, dann möchte ich doch bitteschön eine ordentliche und inflationssicher Rendite. Offensichtlich geht Herr Ladwein von einem Sparertyp aus, dem es ausreicht, nach mehreren Jahrzehnten Sparbemühungen kein Geld zu verlieren.

Ich möchte mich in jedem Fall bei Herrn Ladwein für dieses Interview bedanken, welches Sie sich übrigens auf der Website von FOCUS durchlesen können.